Bericht über das DSB-Pokalfinale in Suhl

„Sowas kommt auch nicht alle Tage vor“ – mit diesen Worten brachte Günther Reizammer, der Schützenmeister und auch Trainier von RWS Franken, seine Freunde über den dritten Finalsieg in Folge zum Ausdruck.

Kaum in Suhl angekommen, ging es nach der langen Fahrt erst einmal in das Schießsportleistungszentrum nach Suhl. Dort konnten alle Schützen und Schützinnen die Schießstände ausführlich testen. Fertig mit dem Training fuhren wir in unsere Unterkunft, das Ringberg Hotel. In diesem Hotel fand dieses Jahr auch gleichzeitig die Abendveranstaltung mit Siegerehrung statt. Mit vollen Bäuchen hieß es für die ersten Schützen nach dem Abendessen bereits: Schlafenszeit, denn die ersten Startzeiten waren am nächsten Morgen schon sehr früh.

Ab Samstag 9:00 hieß es dann: „Wettkampf Start!“

Anfangs sah es für beide RWS-Mannschaften noch nicht so gut aus, denn bis zum vorletzten Durchgang war stets unser Nachbarverein Dynamit Fürth auf dem ersten Platz. Daher versicherte Günther Reizammer den letzten noch nicht gestarteten RWS-Schützen: „Heute wird’s nix mit dem Pokal! Die Fürther sind zu stark. Schießt frei auf, wir können nicht mehr gewinnen.“ Von wegen! Nach dem letzten Durchgang fanden wir uns schließlich auf Platz eins und Platz drei wieder. Dazwischen auf Platz zwei die SSG Dynamit Fürth. Eine Sensation! Zum Sieg des Pokals trug vor allem Regina Merkert bei, die mit 397 Ringen das zweitbeste Ergebnis aller Schützen erzielte und gleichzeitig ihr neues Wettkampfbestergebnis damit einstellte.

Die DSB-Pokal-Mannschaften

Die DSB-Pokal-Mannschaften

 

Im Großen und Ganzen konnten alle RWS’ler sehr zufrieden sein und sich somit bereit für die um 19:00 Uhr beginnende Siegerehrung machen. Das Essen und die Musik waren natürlich sehr gut, weshalb die Feier wie immer der Höhepunkt des Jahres war. Es wurde bis lange in die Nacht hinein der Sieg gefeiert.

Ein großer Dank geht natürlich an unsere Trainier und Betreuer Finsterer Florian, Hutzler Tanja, Weinberger Magnus und Reizammer Günther, da ohne diese die Fahrt so nicht möglich gewesen wäre.

Anja Herbst

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